Alpenklinik Santa Maria

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Kilo - Killer - Training

Viele unserer Patienten mit atopischen Erkrankungen tragen eine zusätzliche Last: Übergewicht oder sogar schweres Übergewicht (Adipositas). Das ist nicht verwunderlich, beträgt doch der Anteil übergewichtiger Schulkinder in Deutschland bis zu 20% , bei steigender Tendenz. Für diese Entwicklung gibt es eine Vielzahl von Erklärungen - höherer Fettanteil in der Nahrung, weniger Bewegung - oder chronische Erkrankungen, welche einem die Lust am Sport verleiden.

Dies ist oft der Fall bei unseren Patienten: Beeinträchtigt durch ein bis dato nicht optimal behandeltes Asthma bronchiale, meiden viele Kinder körperliche Belastungen wie z. B. Sport. Wissenschaftler vermuten sogar einen physiologischen Zusammenhang zwischen den sog. "atopischen Erkrankungen" (Asthma, Neurodermitis) und dem krankhaften Übergewicht. Das Resultat ist eine nicht ausgewogene Energiebilanz gefolgt von einer stetigen Gewichtszunahme Da dieses Übergewicht nicht nur eine beträchtliche psycho-soziale Belastung für den Patienten darstellt, sondern auch die Ausbildung weiterer Folgeerkrankungen (Diabetes mellitus, Herz-/Kreislauferkrankungen, u.a.) unterstützt, muss möglichst früh im Kindesalter Abhilfe geschaffen werden.

In der Alpenklinik Santa Maria bieten wir die ersten Schritte in Richtung auf ein "normalgewichtiges", gesundes Leben an.

Unser Therapiekonzept für übergewichtige Patienten steht auf vier Beinen:

  • mehr Bewegung Bewegung bei Übergewicht unter Anleitung
  • vollwertige, aber fettreduzierte Kost "In Santa Maria bringen wir den überflüssigen Speckgürtel zum Abschmelzen!"
  • die Adipositas-Schulung "Kilo-Killer-Training" Adipositasschulung
  • Diätkochen unter Anleitung einer Diätassistentin Diätkochen bei Übergewicht unter Anleitung

Die Patienten lassen ihre ersten Kilos in Santa Maria zurück und nehmen dafür viele wissenswerte Informationen und Fertigkeiten für ein zukünftig "leichteres" Leben mit nach Hause. Weitere Fachinformationen finden Sie unter www.a-g-a.de .

 

Allergien haben sich zu einem großen Gesundheitsproblem entwickelt: Sie gehören heute zu den häufigsten Erkrankungen im Kindesalter, mit steigender Tendenz.

Allergien sind eine Überreaktion des Körpers auf Substanzen, die er fälschlicherweise für schädlich hält. Vor der Therapie muss daher die exakte Diagnose stehen: Auf welche Substanzen reagiert der Körper allergisch?

Für diese Tests sind die Rahmenbedingungen bei uns ausgezeichnet: Die reine Bergluft, in der es keine Hausstaubmilben sowie kaum Blütenpollen und Schimmelpilzsporen gibt, bietet die optimale Vorraussetzung dafür, dass die Patienten von Allergieauslösern verschont werden.

Wenn die Auslöser bekannt sind, gibt es verschiedene Wege. Ein erster Schritt wird sein, dem auslösenden Stoff überall aus dem Weg zu gehen. Weitere Schritte wie etwa die Behandlung mit Medikamenten, die Kräftigung durch Sport und Bewegung oder die Hyposensibilisierung können folgen, wenn sie Erfolg versprechen.



 

 

 

Die häufigste chronische Erkrankung im Kindesalter ist Asthma. Und Asthma entsteht, wenn die Atemwege, die Bronchien, entzündet sind und dadurch eng werden: Weniger Luft kann hindurch, der Patient "kriegt keine Luft mehr", leidet unter Atemnot. Das kann viele Gründe haben: Allergien, körperliche Belastung oder etwa Luftwegsinfekte.

Hier in Oberjoch können wir der Ursache für das Asthma nachspüren und, wenn wir sie gefunden haben, etwas dagegen tun: Ein Allergietest zeigt, auf welche Stoffe unsere jungen Patienten allergisch sind. Und wir erstellen für jeden Patienten ein individuell abgestimmtes Sport-Aufbautraining, damit die Kinder nicht schon bei geringer Anstrengung Asthma bekommen und widerstandsfähiger werden.

 

Stand und Entwicklung atopischer Erkrankungen im Kindes- und Jugendlichenalter

Unter Atopie versteht man eine genetisch fixierte Neigung des menschlichen Organismus zu überschießenden Abwehrreaktionen gegenüber Einflüssen aus der natürlichen Umwelt. Diese krankhaften Abwehrreaktionen beruhen einerseits auf Bildung von spezifischen (IgE) Antikörpern durch das Immunsystem, andererseits auf Hyperreaktivität der Gewebe der Oberflächenorgane (Haut, Schleimhäute der Atemwege und des Magen- und Darmtraktes) auf verschiedene physikalische, thermische, chemische, infektiöse, hormonelle oder neurovegetative Reize aus der Umgebung oder des Körperinneren.

Zu den atopischen Krankheitsbildern zählen u.a.:

  • Asthma bronchiale
  • Obstruktive Bronchitis
  • Saisonale allergische Rhinokonjunktivitis (Heuschnupfen)
  • Ganzjährige allergische Rhinitis, häufig mit Nasennebenhölenbeteiligung
  • Spasmodic-Krupp
  • Atopische Dermatitis (Neurodermitis)
  • Allergische Magen-/Darmerkrankungen

Die neueren epidemiologischen Untersuchungen an representativen Bevölkerungsstichproben aus verschiedenen Ländern belegen eindeutig eine statistisch signifikante Zunahme der Atopien. Danach erscheinen Prävalenzraten von 10 - 20 % für den allergischen Schnupfen, von 5 - 10 % für das allergische Asthma bronchiale und von 10 - 15 % für das atopische Ekzem im Kindesalter realistisch.

Die Ursache der häufigen Realisation der genetisch fixierten Atopie-Disposition in den letzten Jahrzehnten ist mit größter Wahrscheinlichkeit in den veränderten Lebensgewohnheiten und Umweltbedingungen mit vermehrter Allergenexposition (Hausstaubmilben und Schimmelpilzsporen infolge besserer Isolation der Häuser, verbreiteter Kleintierhaltung) und mit Zunahme der Luftschadstoffe innerhalb und außerhalb der Wohnungen (Zigarettenrauch, Ausdünstungen von Lacken und Farben, Verkehr, Industrie) zu suchen. Diese Noxen überfordern und schädigen immer mehr die Barrierefunktion der Haut und der Schleimhäute der Atemwege und des Magen-Darmtraktes.

Dabei kann es nicht nur zu heftigen Sofortreaktionen mit klinischen Symptomen wie Schnupfen, Husten, Atemnot, Juckreiz usw. kommen, sondern auch zu prognostisch ernst zu nehmenden chronischen, spezifischen eosinophilen Entzündungsprozessen, die letztlich zu chronischen Organerkrankungen mit Gewebezerstörung mit bleibendem Funktionsverlust der einzelnen Organe führen können. Dies bedeutet speziell im Bereich der unteren Atemwege eine Störung der Sauerstoffaufnahme des Organismus mit Verlust an Leistungsfähigkeit sowie Lebensqualität und führt zu frühzeitiger Arbeitsunfähigkeit, u. U. auch zu verkürzter Lebenserwartung.

Die häufig zur Chronizität neigenden atopischen Erkrankungen beeinträchtigen besonders bei Kindern und Jugendlichen wichtige, gemeinschaftsbildende Formen der Lebensweise. Sie führen durch Faktoren wie Angst und Überbehütung zur sozialen Absonderung bis hin zur Isolation. Die chronisch atopischen Erkrankungen mit ihren psychosozialen Folgebelastungen beeinträchtigen häufig die Zukunftschancen der jungen Menschen im Leben, in der Schule, im Beruf und in der Gesellschaft.

Durch die zunehmende Zahl der betroffenen jungen Menschen droht diese Entwicklung zu einem ernst zu nehmenden sozial- und gesellschaftspolitischen Störfaktor zu werden, wenn nicht bedarfsgerechte, umfassende Hilfe in einem zeitgerechten Verbund vorstationärer und nachstationärer Behandlungen geleistet wird.

 
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Image Hausstaubmilben sind winzig klein und leben überall dort, wo Menschen leben. Die einzige Ausnahme: Sie können ab etwa 1000 Metern Höhe nicht mehr überleben. So konnte das Institut für Parasitologie der Universität Zürich uns bescheinigen: 0 Milben pro Gramm Hausstaub in Oberjoch!

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Die Ausscheidungen der Hausstaubmilben sind die stärksten Allergieauslöser überhaupt. Für Allergiker ist es da ein großer Vorteil, wenn sie in die Berge fahren können: Ohne diese Allergieauslöser können viele Menschen zum erstenmal seit Jahren wieder durchschlafen, kann sich der Körper erholen und Kraft tanken.

Image Ähnlich ist es mit den Blütenpollen und Schimmelpilzsporen: Beides kommt in der Höhenluft hier in Oberjoch kaum vor, wie Untersuchungen unabhängiger Gutachter zeigen. Durch die Hochtallage haben wir vom Herbst bis weit ins Frühjahr hinein absolut keine Pollen. Dies ist im Frühjahr ein besonderer Vorteil, wenn im Flachland bereits alles blüht. Das heißt aber nicht, dass hier schlechtes Wetter wäre: Hier pfeift zwar der Wind manchmal, doch Oberjoch liegt über dem Nebel!

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Ergänzt wird dies durch die nachgewiesene erstklassige Luftqualität im Kurgebiet der Marktgemeinde Bad Hindelang mit ihrem Ortsteil Oberjoch.

 
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Hautkrankheiten können sehr quälend sein - eine überempfindliche Haut, ständiger Juckreiz, massive Krankheitsschübe.

Gerade die Neurodermitis tritt meist schon im Säuglingsalter auf und ist, bei aller medizinischer Kunst, derzeit nicht wirklich heilbar. Dennoch kann ein Aufenthalt in unserer Klinik eine deutliche Verbesserung der Lebenssituation des jungen Patienten bringen: wenn etwa in der allergen- und schadstoffarmen Luft Krankheitsschübe ausbleiben und sich so der Körper erholt und kräftigt.

Möglicherweise werden durch Allergietests die Stoffe herausgefunden, die Krankheitsschübe auslösen. Häufig gelingt es durch die Behandlung in unserer Klinik, dass das Kind nachher zu Hause durchschläft und so auch die Lebenssituation der Eltern spürbar bessert.

Endlich nicht mehr kratzen und jucken: da geht es ihr gleich viel besser. Da werden die Jungs in der Disco nachher aber Augen machen!

Mehr Informationen zur Neurodermitis finden sich bei jucknix.de - Das Neurodermitis Portal.

 
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Zur erfolgreichen und dauerhaften Bewältigung der chronischen, atopischen Krankheiten trägt die Patienten- und Elternschulung maßgeblich bei.

Eine gute Akzeptanz der chronischen Krankheit führt zu einer guten Bewältigung und damit zur guten Langzeitprognose. Erfolgreiche Krankheitsbewältigungsstrategien setzen eine Therapietreue (Compliance) und die aktive Mitarbeit des Patienten voraus.

Zur Erlangung der positiven Krankheitsbewältigung benötigen diese die Hilfestellung verschiedener Therapeuten wie Ärzte, pflegerische Fachkräfte, Diätassistentinnen, Atem- und Sporttherapeuten, Psychologen, Pädagogen, usw. Im Rahmen von altersspezifischen Patientenschulungsprogrammen und Elternschulungskursen wird den Betroffenen medizinisches Wissen über das Krankheitsbild vermittelt und im Verhaltenstraining entsprechende Bewältigungsstrategien eingeübt.

Die Patienten- und Elternschulung sichert die vielfältigen therapeutischen Bemühungen während der stationären Rehabilitationsmaßnahme durch Motivierung und Befähigung der Kinder und ihrer Familien zur aktiven und positiven Krankheitsbewältigung auch in der Zeit nach der stationären Behandlung ab.

Patientenschulung

Asthma-Intensiv-Schulung "A.E.R.O."

Diese Schulung basiert auf den Standards der Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulung im Kindes- und Jugendalter e. V. . In altersgerechter Weise werden den Kindern und Jugendlichen folgende Inhalte vermittelt: Aufbau der Atmungsorgane mit Pathologie ("was geht schief beim Asthma?")

  • Selbstwahrnehmung u. Selbstkontrolle der Krankheitssymptome (Schätzverfahren "Lungendetektiv", Peak-Flow Messung)
  • Auslöser (Allergien u.a.) und Karenzmaßnahmen
  • Asthma-Warnsignale Atemerleichternde Körperstellungen
  • Umgang mit den Inhalations-Geräten (Training)
  • Pharmakotherapie (Wirkweise der vorbeugenden und der Notfallmedikamente)
  • Notfallplan
  • Asthma und Beruf (für Jugendliche)
  • Kontrolle des Wissensstande

Neuro-Intensiv-Schulung "Neuro-Treff"

Diese Schulung basiert auf den Standards der Arbeitsgemeinschaft Neurodermitis- schulung e. V. (AGNES). In altersgerechter Weise werden den Kindern und Jugendlichen folgende Inhalte vermittelt:

  • Selbstbeobachtung/Selbstkontrolle von Symptomen, Auslösern und Kratzverhalten mit Hilfe von Kontrollplänen
  • Aufbau und Funktion der Haut mit Pathologie ("Was ist bei Neurodermitishaut anders") und Übungen zur Körperwahrnehmung ("die eigene Haut wieder mögen")
  • Frühwarnzeichen des Juckreizes, Juckreiz-Kratz-Teufelskreis
  • Kratzalternativen
  • Auslöser (Allergien u.a.) und Karenzmaßnahmen
  • Eincremetechniken und Informationen zur Hautpflege
  • Lokale und systemische Therapie bei Neurodermitis (Grundstoffe, Wirkstoffe, Therapiestufenplan)
  • Stressmanagement, Stärkung sozialer Kompetenz (Durchführung von Rollenspielen)
  • Anwendung von Entspannungstechniken
  • Neurodermitis und Beruf (für Jugendliche)
  • Kontrolle des Wissensstandes

Basis-Schulung für Asthma und Neurodermitis

Von einem interdisziplinären Team (Arzt, Psychologe, Krankenschwester, Diätassistentinnen) werden die oben genannten Inhalte in verkürzter Form vermittelt.

Schulung für adipöse Kinder "Kilo-Killer-Training"

Verhaltenstherapeutisch orientierte Schulung mit den Inhalten Selbstbeobachtung und Selbstkontrolle, Ernährung, Gruppendiskussionen, Tipps und Tricks zum Abnehmen.

Nichtrauchertraining "Lucky Streikt" für jugendl. Patienten

Verhaltenstherapeutisch orientierte Schulung mit den Inhalten Selbstbeobachtung und Selbstkontrolle, Gruppendiskussionen, Infos, Tipps und Tricks zum Aufhören.

Mediatorenschulungen und Informationsveranstaltungen für Begleitpersonen

Asthmaschulung für Begleitpersonen

Die Inhalte sind identisch mit dem A.E.R.O.-Programm. Den Begleitpersonen wird insbesondere die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch angeboten.

Neurodermitisschulung für Begleitpersonen

Aufbau und Funktionen der Haut, Pathologie der erkrankten Haut, Körperpflege und Therapie (akute/subakute Phase), Kratz-Kontroll-Strategien (Suggestionen, Ersatzhandlungen, Hilfsmittel), Erfahrungsaustausch

Infoveranstaltung "Atopie und Allergie"

Begriffsdefinition Atopie, Ursachenklärung, Veranlagung + Auslöser, Erkrankungen des atopischen Formenkreises Begriffsdefinition Allergie, Prozess der Sensibilisierung, Auslöser und Karenz, Diagnostik

Infoveranstaltung zu den Einflüssen der Psyche auf atopische Erkrankungen mit dem Titel "Konditionieren und Stress"

Einfluß der Konzepte Lernen (Konditionierung) und Stress auf körperliche Vorgänge und krankheitsrelevantes Verhalten, Stressbewältigungs-Strategien, Diskussion.

 
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Nach den gesetzlichen Bestimmungen kann eine Reha für Kinder und Jugendliche erbracht werden, „wenn hierdurch voraussichtlich eine beeinträchtigte Gesundheit wesentlich gebessert oder wiederhergestellt werden kann." Es handelt sich somit um keine präventive oder Vorsorgemaßnahme.

 

Die Zugangsvoraussetzungen sind erfüllt,

  • wenn das Kind an einer schweren oder chronischen Erkrankung leidet
  • dies möglicherweise Auswirkungen auf die spätere Ausbildungs- und Erwerbsfähigkeit hat und
  • alle ambulanten Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.

Wie wird eine Kinder- oder Jugendreha beantragt?

Antragsformulare gibt es bei jeder Krankenkasse oder Rentenversicherungsträger sowohl in den Regionalstellen als auch im Internet. Viele niedergelassene Ärzte bieten den Service der Antragstellung in ihrer Praxis. Der Rehaantrag setzt sich aus mehreren Formularen zusammen. Auf dieser Website können sie unter „Downloads" heruntergeladen werden

Wie läuft das Antragsverfahren für eine Begleitperson?

Bei einer der Reha über die Rentenversicherung wird bis zum 8. Geburtstag des Kindes automatisch eine erwachsene Begleitperson bewilligt. Bei älteren Kindern ist eine medizinische Begründung des beantragenden Arztes erforderlich, warum die Reha nicht ohne Begleitperson angetreten werden kann. Auch der hohe Schulungsbedarf für die Eltern kann ein wichtiger Grund dafür sein, den Erfolg der Reha nachhaltig abzusichern.

Bei einer Reha über die Krankenkasse gibt es keine pauschale Altersgrenze für eine Begleitperson.

 

Kontakt

Alpenklinik Santa Maria
Riedlesweg 9
87541 Bad Hindelang-Oberjoch

Telefonnummer Alpenklinik Santa Maria 08324 / 78-0
Faxnummer Alpenklinik Santa Maria 08324 / 78- 101
Emailadresse Alpenklinik Santa Maria info@santa-maria.de
Riedlesweg 9 87541 Bad Hindelang-Oberjoch 08324 / 78-0 08324 / 78- 101 info@santa-maria.de

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